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Die feministische Bewegung in Südtirol in den 70er und 80er Jahren: Zwischen Kunst und Aktivismus

Dauer: 27. April

In den 70er und 80er Jahre machte sich eine starke Politisierung in der Kunst genauso wie in verschiedenen Teilbereichen der Gesellschaft bemerkbar. Es sind Jahre, in denen die Trennung der Sprachgruppen politisch bestimmt wurde und die Benachteiligung von Frauen unüberwindbar zu sein schien. Von diesen althergebrachten Ideen sowie Strukturen und deren Überwindung angefeuert, erwirkten feministische Vertreter*innen wesentliche Erfolge für eine gesellschaftliche Neuausrichtung in Südtirol. Grazia Barbiero, ehemalige Lehrerin und Politikerin des Partito Comunista Italiano spricht mit Martina Oberprantacher, Direktorin von Kunst Meran, über prägende Erlebnisse und Freundschaften aus dieser Zeit des Umbruchs.

Vortragssprache: italienisch
Veranstaltungstyp: Gespräch
Gesprächspartner*innen: Grazia Barbiero und Martina Oberprantacher

Zugangslink: https://us02web.zoom.us/j/81931388537

Die digitalen Veranstaltungen werden auf Zoom als Webinar ausgetragen. Sie benötigen keine Reservierung und können sich jederzeit einloggen.
 

Jakob de Chirico, 1.-Mai-Plakat, 1970er-Jahre Courtesy: AGB/CGIL Meran