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Giulia Cenci, white noise (scuro-scuro), 2019. Courtesy the artist and Spazio A, Pistoia

Da lontano era un'isola

Eröffnung: 15. März 2019, 19:00 Uhr
Dauer: 16. März - 16. Juni 2019
Künstler: Katinka Bock, Giulia Cenci, Philipp Messner
kuratiert von: Christiane Rekade

Unter dem Titel Da lontano era un'isola (Von weitem war es eine Insel) vereint KUNST MERAN MERANO ARTE zu Beginn der Ausstellungssaison drei Einzelpräsentationen auf jeweils einem Stockwerk des Museums.

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News

Die Führung von Kunst Meran traf Bürgermeister Paul Rösch und Stadtrat Nerio Zaccaria, um den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten im Kunsthaus mitzuteilen.

Da das Haus in Sachen Brandschutz nicht den aktuellen Sicherheitsstandards entsprach und zudem die Alarmanlage nicht mehr funktionierte, wurde es für Kunst Meran zunehmend schwierig, die Werke der Kunstausstellungen adäquat und zu annehmbaren Kosten zu versichern. Zwischen Mitte Januar und Anfang März blieb das Kunsthaus geschlossen, damit die neuen Kabel, die Videoüberwachung und die Brandmelder in allen Stockwerken neu installiert werden konnten. Gleichzeitig wurde der gesamte Betrieb auf ein modernes, digitales System umgestellt.

Die notwendigen Anpassungsarbeiten wurden von der Gemeinde Meran und der Südtiroler Sparkasse als Besitzer des Hauses finanziert und kosteten dank eines sehr großzügigen Angebot der Firma Alarmcenter nur rund 20.000 Euro. Seit 15. März ist das Kunsthaus wieder regulär geöffnet.

Bürgermeister Paul Rösch zeigte sich bei der heutigen Abschlussbesprechung zufrieden über die Arbeiten: "Das Kunsthaus ist weit über die Grenzen von Meran hinaus eine Institution in Sachen zeitgenössischer Kunst, die mit ihren spannenden Ausstellungen jedes Jahr zahlreiche Einheimische und Gäste anzieht. Ein solches Projekt verdient unsere Unterstützung."

Georg Klotzner und Herta Torggler, der Präsident und die Direktorin von Kunst Meran, bedankten sich bei der Gemeinde und der Südtiroler Sparkasse sowie bei der Firma Alarmcenter für die Unterstützung.

Georg Klotzner (von links), Daniele Vallini und Ferruccio Ravelli (Sparim/Sparkasse), Paul Rösch, Herta Torggler, Nerio Zaccaria, Alois Staffler (Alarmcenter).

Ein Haus für zeitgenössische Kunst in der Meraner Altstadt

Ganzjährig geöffnet zeigt Kunst Meran auf drei Stockwerken mit rund 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche wechselnde Ausstellungen zu künstlerischen Positionen der bildenden Kunst, Architektur, Literatur, Musik, Fotografie und Neuen Medien.  Träger des Hauses ist der gemeinnützige Verein Kunst Meran, der das Programm mit öffentlichen und privaten Fördermitteln bestreitet.

 

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