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HELEN MIRRA Gehen, weben - GIANNI PETTENA Natürliche Architekturen

Helen Mirra, 1-21 May, Overlook - Green Gulch - Redwood Creek - Heather Cutoff - Overlook (detail) 2017. Courtesy the artist.
Gianni Pettena, Human Wall (detail). Courtesy Galleria Federico Luger, Milano, 2012 – photo: Antonio Maniscalco.


Dauert: 22. Juli – 24. September 2017
Eröffnung: 21. Juli 2017, 20.00 Uhr
Kuratorin: Christiane Rekade

Vom 22. Juli bis 24. September zeigt Kunst Meran eine Doppelausstellung der amerikanischen Künstlerin Helen Mirra (*1970 in Rochester, New York, lebt in San Francisco) und des in Bozen geborenen Gianni Pettena (*1940, lebt in Florenz).

In ihrem unterschiedlichen Schaffen verbindet die beiden Künstler ihre stete Auseinandersetzung mit der Landschaft, unseren Bewegungen in derselben und unserem Verhältnis zur Natur. Beide Ausstellungen schaffen zudem eine Verbindung zwischen den Landschaften in den Vereinigten Staaten und im Südtirol, Orte, die sie beide persönlich geprägt und erfahren haben.

Helen Mirras künstlerische Praxis basiert meist auf Spaziergängen oder mehrwöchigen Wanderungen, die die Künstlerin unternimmt. Ihre Erfahrungen, Eindrücke, aber auch Fundstücke der Reisen transformiert Mirra in Werke: minimalistische Objekte und Skulpturen, Fotografien, Textfragmente, oder – wie in ihrer jüngsten Produktion häufig Webereien.

Obwohl Gianni Pettena seit seiner Kindheit und Jugend nicht mehr dort lebt, ist die Landschaft Südtirols fundamental für sein Schaffen und sein Verständis von Architektur. Pettena spricht dabei von seiner “Schule der Architektur” (“la mia scuola d’architettura”). Die Ausstellung bei Kunst Meran setzt sich mit diesem Verhältnis und der sich immer fortsetzenden Beschäftigung Pettenas mit der Landschaft seiner Heimat auseinander.undefinedmehr...


Nächste Austellungen

Lorenzo Scotto di Luzio. La Vie En Rose (Portrait of the artist’s family in front of a cash dispenser), 2012. Courtesy T293, Napoli/ Roma

LORENZO SCOTTO DI LUZIO

Eröffnung:
Freitag, 6. Oktober 2017
Dauer:
07. Oktober 2017 – 14. Januar 2018
Kuratorin: Christiane Rekade

Die Arbeiten des neapolitanischen Künstlers Lorenzo Scotto di Luzio (*1972 in Pozzuoli, lebt in Berlin) zeichnet der feine Humor und die scharfe Präzision seiner Beobachtungen unserer Gesellschaft und des alltäglichen Lebens aus. Seine Arbeiten – Installationen, Malereien wie auch Videos – sind sarkastische Parodien und Kommentare einer Realität, deren Systeme und Regeln oft kurz vor dem Zusammenbruch stehen.

Armando Ronca, EUROTEL Meran, 1958 - 1960

ARMANDO RONCA
Moderne Architektur in Südtirol 1935 -1970


Eröffnung:
Samstag, 14. Oktober 2017
Dauer: 15. Oktober 2017 – 14. Januar 2018
Kuratoren: Magdalene Schmidt, Andreas Kofler

Unter den städtischen Bauwerken aus der unmittelbaren Nachkriegszeit nehmen die Projekte des gebürtigen Veroneser Armando Ronca in Südtirol einen quantitativ und qualitativ herausragenden Stellenwert ein. In den vier Jahrzehnten seiner Berufstätigkeit konnte der Architekt ein außerordentlich großes Auftragsvolumen bewältigen. Seine zahlreichen Gebäude, die hauptsächlich in Südtirol, einige im Trentino und in Mailand und vereinzelt im übrigen Italien zu finden sind, stehen für die Architektursprache ihrer Zeit.
Mit über 30 gebauten Projekten in nur 35 Jahren prägt Ronca die modernen Stadtbilder von Bozen und Meran.
Koordiniert von Kunst Meran, der Verein der sich regelmäßig künstlerischer Positionen der Architektur widmet, wird das Lebenswerk Armando Roncas erstmals für eine Ausstellung und eine Publikation neu aufgearbeitet. Eine Bestandsaufnahme mit dem Ziel die Arbeiten Roncas in der Region aufzuwerten und den Architekten auch erstmals in einem überregionalen Zusammenhang zu präsentieren.

Eine Publikation erscheint bei Park Books. Das Buch präsentiert erstmals umfassend rund 40 Bauwerke Armando Roncas in Meran und Bozen. Einzelne Gebäude wie beispielsweise das Meraner Eurotel werden eingehend analysiert und dokumentiert. Darüber hinaus zeigt die Monografie sämtliche noch erhaltene Gebäude Roncas in neuen Bildern des Wiener Architekturfotografen Werner Feiersinger.

Publikation
Wissenschaftler Leiter: Jörg Stabenow.
Beiträge: Andreas Kofler, Massimo Martignoni, Giorgio Mezzalira, Magdalene Schmidt, Luigi Scolari und Jörg Stabenow sowie mit Fotografien von Werner Feiersinger.