kunst Meran|o arte

Ausstellungen

Eine Zusammenarbeit:

Werke

Sonia Leimer, Round Table, 2014. Courtesy of Barbara Gross München Nächst St. Stephan, Rosemarie Schwarzwälder, Vienna and the artist
Lorraine Châteaux, Installation The Cloud, 2014. Foto Villa Arson, Jean Brasille
Tony Fiorentino, Dominium Melancholiae, 2014. Foto Villa Arson, Jean Brasille
Roberto Pugliese, Emergenze acustiche, 2014. Courtesy Associazione Culturale Dello Scompigio, Capannori e Galleria Mario Mazzoli, Berlino. Foto Donatella Lombardo
Julia Frank, BSA - Body Surface Area London (video frame), 2014. Foto Nils Erik Franson
Quentin Derouet, Les couleurs naissent et meurent (Betty), 2014. Courtesy Galerie Helenbeck
Leander Schwazer, Statthalter, 2014
Diane Blondeau - Vivien Roubaud - Thomas Teurlai, Jambes de bottes, 2014. Foto Villa Arson, Jean Brasille

FROM & TO


DIANE BLONDEAU
LORRAINE CHÂTEAUX
QUENTIN DEROUET
TONY FIORENTINO
JULIA FRANK
SONIA LEIMER
ROBERTO PUGLIESE
VIVIEN
ROUBAUD
LEANDER SCHWAZER
THOMAS
TEURLAI



Eröffnung: 6. Februar 2015, 19.00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 7. Februar 2015 – 12. April 2015


Kuratoren: Éric Mangion und Valerio Dehò


Die Projektreihe "FROM & TO" wurde erstmals 2007 auf Initiative von Kunst Meran veranstaltet und 2011 wiederholt. In der Vergangenheit hatten ausgesuchte italienische Künstler einen Kollegen ihrer Wahl aus dem Ausland zur gemeinsamen Arbeit an einem Werk oder Thema eingeladen.
Für die jüngste Edition 2014-2015 wurde das Projekt auf einen interkulturellen Austausch zwischen Frankreich und Italien erweitert. Fünf italienische Künstler und fünf französische Künstler waren aufgerufen über einen Zeitraum von zwei Jahren ein gemeinsames Ausstellungsprojekt zu realisieren. Am Anfang stand ein intensiver Schriftwechsel sowie mehrere Treffen und Workshops. Der erste Workshop fand im Juli 2013 in der Villa Arson, der zweite im Oktober des gleichen Jahres bei Kunst Meran statt. Eine Internetplattform wurde eingerichtet, um den Dialog und Austausch zwischen den beteiligten Künstlern zu erleichtern.

Die Künstler haben einzeln oder in Gruppen gearbeitet. Die künstlerischen Leiter der beiden Museen, Éric Mangion und Valerio Dehò, machten keine thematischen Vorgaben. Der Kreativität waren somit keine Grenzen gesetzt. Die Künstler konnten individuelle Ansätze verfolgen, wodurch von Anfang an die Vielgestaltigkeit des künstlerischen Ausdrucks gewährleistet war. Sämtliche Werke wurden eigens für das Ausstellungsprojekt und die entsprechenden Räumlichkeiten konzipiert.


Die Ausstellung lief vom 8. November bis 19. Januar 2015 im Centre National d’art contemporain Villa Arson in Nizza www.villa-arson.org
und ist vom 7. Februar bis 12. April 2015 bei Kunst Meran zu sehen.


Die Ausstellung wird von einem Katalog/Journal begleitet.




"FROM & TO" ist eine Initiative von Kunst Meran und verfolgt das Ziel, die Entwicklung junger Künstler zu fördern und ihnen Gelegenheit zu geben, Kontakte mit anderen Nationen aufzubauen und eine Plattform für individuelle und neue, gemeinsame Ideen zu sein. Die Realisierung einer Ausstellung und die Zusammnenarbeit im Team sind die beiden wichtigsten Anforderungen. «Von«  und «nach» ist in diesem Sinn eine Metapher für den regen Austausch im Zuge der Vorbereitung und die Wanderschaft der Ausstellung selbst.


2007 kam es zum ersten "FROM & TO", Michael Fliri, Laurina Paperina, Stefano Cagol, Philipp Messner und Brigitte Niedermair wurden eingeladen. Als Partner luden sie sich Paul Kos, die Gruppe Stealth aus Rotterdam, Matthew Smith, Anton Kannemayer und Marit Victoria Wulff Andreassen ein.
Anlässlich der zweiten Ausgabe 2011 mit dem spielerische Ttel "FROM & t(w)o" kamen Elisabeth Hölzl, Carla Cardinaletti, Hubert Kostner und Max Rohr mit Armin Linke, Silvia Levenson, Michael Sailstorfer und Stephan Balkenhol zusammen.


Projektpartner und Sponsoren:

"FROM & TO" ist Teil des Projekts PIANO: ein Internetportal für Zeitgenössische Kunst in Frankreich und Italien 2014-2015, das von der französischen Vereinigung für die Entwicklung von Kunstzentren d.c.a. eingerichtet wurde.
In Zusammenarbeit mit dem Institut Français Italien, der Französischen Botschaft in Italien und dem Institut Français.
Mit freundlicher Unterstützung des französischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Entwicklung, des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation und der französisch-italienischen Stiftung „Nuovi Mecenati“ sowie Jeanne Zéler (Brüssel) und La Station (Nizza).